Christoph Koch

Wollt grad sagen.

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Archiv für Mai, 2005

“Ähm…” - Rhetorik von A bis Z

Verfasst von christophkoch am Mai 30, 2005

Du sollst einen kleinen Vortrag halten, ein Referat, eine Präsentation oder bloß ein paar nette Worte auf einer Feier sprechen? Das fällt dir schwer, das kannst du nicht? Doch! 26 Rhetorik- Tipps, die alle der Rede wert sind. A bis Z

 

Anfang: Der Vortrag beginnt, bevor das erste Wort gesagt ist. Denn das wartende Publikum beobachtet natürlich schon vorher, wer da ankommt und seine Unterlagen auspackt. Wer also in letzter Minute noch panisch auf seinem > Manuskript herumkritzelt oder sich gar mit eventuellen Mitreferenten streitet, wirkt von Beginn an unsouverän.

 

Blickkontakt: Das Allerwichtigste, um eine Verbindung zum Publikum herzustellen. Beim Sprechen immer jemanden ansehen, mindestens eine Sekunde lang, am besten so lange, bis du merkst, dass die Person zurückschaut. Am Anfang am besten jemanden im Publikum ansehen, mit dem du befreundet bist oder bei dem du von Anfang an merkst, dass er oder sie gerne zuhört und dir wohlgesonnen ist. Nach und nach verschiedene Personen im Publikum verteilt suchen, die du der Reihe nach einzeln ansiehst.

 

Chance: Jeder Vortrag, jede öffentliche Rede, die du hältst, ist nicht etwa eine lästige Pflicht, sondern eine Chance. Eine Chance, anderen etwas zu vermitteln, etwas zu erklären, ihnen deinen eigenen Standpunkt (> Thesen) näher zu bringen, sie zu überzeugen - oder einfach auch nur die Chance, sich an solche Auftritte zu gewöhnen und sie jedes Mal ein bisschen besser zu machen.

 

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